KI in der Reproduktionsmedizin: Philosophische und juristische Perspektiven

Beginn: 09.07.2026, 17:00 Uhr
Ende: 09.07.2026, 20:00 Uhr

Die technische Entwicklung der Reproduktionsmedizin schreitet rasant voran. Der Einsatz von KI verspricht etwa, künstliche Befruchtungen mit einer höheren Erfolgswahrscheinlich durchführen zu können. Potentiell ist auch die KI-gestützte Auswahl von Embryonen mit erwünschten Gensequenzen denkbar. In Rechtswissenschaft und Ethik stellt sich die Frage, welche Techniken erlaubt sein sollten und wie reproduktive Autonomie unter sich wandelnden Bedingungen zu verstehen ist.
Der diskussionsorientierte Workshop am Trierer Institut für Angewandte Ethik geht in vier Impulsvorträgen verschiedenen Aspekten der Thematik nach:

Aurélie Halsband (Bonn): KI in der Reproduktionsmedizin. Eine Neuausrichtung der ethischen Debatte
Matthias Hoesch (Trier): Ist Erklärbarkeit ein sinnvolles Ziel beim KI-Einsatz in der Reproduktionsmedizin?
Carina Dorneck (Trier): Zwischen medizinischem Fortschritt und reproduktiver Verantwortung – Ein rechtlicher Blick auf den Einsatz von KI bei der Embryonenselektion
Lea Kumkar (Trier): Zur Regulierung des KI-Einsatzes in der Reproduktionsmedizin: ein Blick auf die europäische KI-Verordnung

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Universität Trier

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