Der Workshop versammelt philosophische, literaturtheoretische und ideengeschichtliche Perspektiven auf Liebe in der klassischen deutschen Philosophie. Er fragt nach der Verschränkung von Subjektivität, Beziehung, Materialität und Politik und eröffnet damit einen Dialog zwischen historischen Texten und aktuellen Debatten zu Anerkennung, Gleichheit, Sorge und Sexualität.
Der Workshop wird von Dina Emundts, Federica Gregoratto, Andreja Novakovic und Tobias Wieland organisiert.
Bitte um Anmeldung bei Aneta.miernik@fu-berlin.de„>Aneta.miernik@fu-berlin.de bis zum 29.05.2026.
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