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Fließtext mit Abstand links und rechts

Der Kongress interpretiert das Leitthema dabei in einem weiten Sinn. Er nimmt die historischen Voraussetzungen und die Grundlagen digitalen Denkens ebenso in den Blick, wie er Alternativen zu digitalem Denken erwägt. Zugleich fragt er nach den Konsequenzen des digitalen Wandels für Alltag und Gesellschaft, Forschung und Wissenschaft, für die Schule und den Hochschulbereich: Wie werden wir morgen philosophieren? Genügt es, Prüfungsordnungen zu ändern und den Einsatz künstlicher Intelligenz gesetzlich zu regulieren? Müssen wir nicht Erkenntnisprozesse und Spielarten der Wissensakkumulation, aber auch die Weltgesellschaft und die Idee eines demokratischen Staates, die Zuschreibung von Verantwortung und die Bestimmung der Adressaten moralischer Normen im Licht des digitalen Wandels neu denken? Was könnte das für die Beantwortung der Fragen nach dem Wahren und dem Seienden, dem Guten und dem normativ Richtigen, dem Schönen und dem Telos menschlichen Lebens bedeuten? Und welche Konsequenzen hätte es für die Analyse anderer zentraler philosophischer Probleme?

Der Kongress wird darüber in mehr als 60 Panels und Einzelveranstaltungen, die zum Teil von den Arbeitsgemeinschaften und den korporativen Mitgliedern der DGPhil vorbereitet werden, sowie in 40 Sektionen zu allen zentralen Gebieten der Philosophie diskutieren. Das Kongressprogramm finden Sie ab dem 15. Juli 2024 an dieser Stelle.

Liste

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Philosophie lebt von der Vielfalt. Das betrifft ihre Themen, Fragen und Methoden in der Forschung, ihre Akteur:innen, Gegenstände und Curricula in der Lehre, aber auch das Spektrum ihrer Stimmen im fachlichen sowie im öffentlichen Diskurs. Die DGPhil setzt sich aktiv für eine Diversifizierung der deutschsprachigen Philosophie ein – mit Blick auf die Förderung in der Philosophie unterrepräsentierter Individuen und Gruppen, mit Blick auf das Eintreten gegen diskriminierende Praxen und mit Blick auf einen anerkennenden Umgang mit Verschiedenheit im universitären Alltag, in der öffentlichen Kommunikation und bei der Vermittlung. Sie hat zu diesem Zweck eine Vorstands-AG ins Leben gerufen, die sich der Entwicklung und Bereitstellung geeigneter Ressourcen widmet. Mehr zur AG Philosophie und Diversität und ihren Aktivitäten.

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Wir arbeiten eng mit dem im Aufbau befindlichen Fachinformationsdienst (FID) Philosophie zusammen. Neben einer Datenbank, in der die wichtigsten Kataloge philosophischer Fachpublikationen zusammengeführt werden, entsteht ein umfangreiches E-Book-Archiv.

Darüber hinaus werden in Zusammenarbeit mit Fachverlagen innovative Lizenzmodelle für Open-Access-Publikationen entwickelt. In Abstimmung mit der AG Philosophische Editionen wurde eine Sammlung philosophischer Zeitschriften 19. Jahrhunderts erschlossen und digitalisiert.

Über ihren DGPhil-Login erhalten Mitglieder der DGPhil auf den Seiten des FID Philosophie Zugang zu derzeit über 500 Zeitschriften im Volltext.

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Portrait Ruth Hagengruber

Präsidentin

Prof. Dr. Ruth Hagengruber

Vizepräsident

Prof. Dr. Gerald Hartung

Schatzmeister

PD Dr. Christian Barth

Wissenschafts­kommunikation & IT

Dr. Ingrid Becker

Bildungspolitik & Schule

Dr. Kevin M. Dear

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Aktuelle Leitung
Prof. Dr.
Bettina Bussmann

Universität Salzburg

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