Tagungskalender
2010
August
Vom 19.-22. August 2010 findet an der TU Darmstadt die Nachwuchstagung „Junge
Philosophie“ zum Thema
Die Wiederverzauberung der Welt? Technik zwischen Aufklärung, Fortschritt,
Mythos und Magie
statt.
Das Programm der Tagung findet sich unter:
http://schedule.youngphilosophy.org/
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet sich unter: http://www.jungephilosophie.de/
Summer School of the Netherlands School for Research in Practical Philosophy
Ethics and Economics. 22-26 August 2010, Barchem, the Netherlands. The future of the global economy is very much an open question. Especially since
the financial crisis, debates about economic topics have resurged, in public
life as well as in academia. Economic institutions and systems can be evaluated
from a wide variety of points of view: economic, sociological, psychological
etc. In this summer school, we will look at these institutions and systems from
the perspective of contemporary practical philosophy, especially moral and
political philosophy. We will focus on the contributions from these fiels to
debates about key economic institutions (such as the market, labour relations,
taxation and others) and more comprehensive economic systems (such as
capitalism and socialism, the welfare state and basic income society). We will
pay close attention both to the different normative frameworks and values that
can be used for such evaluations (justice, equality, freedom, quality of life,
etc.), as well as how to deal philosophically with the institutional details
with which economic reality confronts us. Deadline for application: May 1, 2010.
Further information: http://www.ozse.nl/Activities/Summer School
The Fifth Cologne Summer School in Philosophy on
“New Perspectives in Epistemology”
will take place in Cologne, August 23 – 27, 2010. This year’s visiting professor
will be Ernest Sosa (Rutgers University, USA). The main focus is the
intersection of epistemology, theory of action and philosophy of language. We
will discuss foundational issues in epistemology (the analysis of knowledge and
justification, the controversy between internalism and externalism), as well as
more specific issues in the current debate: virtue epistemology, knowledge as a
norm of assertion, is there a normative link between knowledge and action?, intuitions and armchair philosophy, the philosophy of disagreement, and
epistemic agency. The Summer School mainly aims at professional philosophers
and advanced graduate students.
The attendance is free, but limited to 50 participants – on the basis of
motivation and qualification. Online application is possible through April 30.
Please add a brief letter of motivation where you explain your academic
background and your main motivation for participating in the Summer School.
Soon after the deadline we will inform you about the success of your
application.
Please send your online application to the following email address:
summerschoolphilosophy@uni-koeln.de
Website:
http://www.summerschoolphilosophy.uni-koeln.de/
Asiatische Traditionen zwischen Religion und Philosophie.
29.-30.08. 2010, Universität Bern.
Veranstaltet vom Forschungsarbeitskreis für Asiatische Philosophie in
der Deutschen Gesellschaft für Philosophie, DGPhil e.V.
Das Hauptziel der Tagung besteht in einer vertieften Diskussion der
Frage, wie philosophische Diskurse in aussereuropäischen Traditionen
ihre religiösen Voraussetzungen thematisieren, reflektieren, und sich
gegebenenfalls von diesen abgrenzen. Eine Erörterung dieser zentralen
Problematik, die auch die kulturübergreifende Definition für
"Philosophie" bzw. eines "Philosophierens", aber auch von "Religion"
betrifft, ist bislang kaum unternommen worden. Die komparative
Philosophie, inzwischen eine international etablierte Disziplin, hat
sich vor allem mit einem direkten Vergleich einzelner europäischer und aussereuropäischer Philosophen und ihrer philosophischen Systeme, oder
auch dem Vergleich einzelner Ideen und Texten befasst. Die Verortung
philosophischer Diskurse im Kontext religiöser Traditionen wurde
hingegen zumeist ausgeblendet, um den Status aussereuropäischen
Denkens als Philosophie (im westlichen Sinne) zu bestätigen und
nicht in Zweifel zu ziehen. Jenseits solcher apologetischer Diskurse
für die Anerkennung aussereuropäischer "Philosophie" als Philosophie soll in der Tagung diskutiert werden, wie sich ausseuropäische Denker
selbst verorten, wie sie die jeweiligen konkurrierenden
philosophischen Systeme diskutieren, und, zu guter Letzt, ob sich der
europäischen Aufklärung vergleichbare Argumentationen ausfindig
machen, die auf eine grundlegende Abgrenzung gegenüber religiösen
Diskursen verweisen.
Leitfragen der Tagung sind somit die folgenden:
- Wie bestimmt sich der Anspruch des Philosophierens in asiatischen
"religiösen" Traditionen?
- Gibt es Diskurse der Selbstabgrenzung des Unterfangens der
Philosophie von der Religion sowie umgekehrt, die einen
"aufklärerischen" Anspruch (gegen Kulte, Frömmigkeit, Glauben,
religiöse Institutionen oder Machtdiskurse usw.) verfolgen?
- Gibt es ein Selbstverständnis des Philosophierens, welches sich auch
auf Philosophen anderer religiöser Traditionen erstreckt?
- Wie verhält sich ein modernes asiatisches Philosophieren zu Texten
der eigenen Tradition, die im allgemeinen Diskurs als "religiös"
gelten? Welche Hermeneutiken werden hier entwickelt?
September
Junge Philosophen aller Universitäten, vereinigt Euch!
Von 9. bis 11. September 2010 findet am Fachbereich Philosophie in Salzburg die
erste Salzburger Tagung für Junge Analytische Philosophie statt.
Der Fachbereich Philosophie (KGW) der Universität Salzburg, das Institut für Wissenschaftstheorie in Salzburg und Studierende des Faches Philosophie wollen damit die Möglichkeit bieten, sich mit anderen angehenden oder schon
etablierten Philosophen zu vernetzen, sich einen Einblick in einen wissenschaftlichen Philosophiebetrieb zu verschaffen, oder einfach nur an interessanten Vorträgen teilzunehmen.
Weitere Informationen:
http://sophia.philosophy-of-science.org
Epistemology Futures
1. Berliner Meta-Erkenntnistheorie Tagung zur Zukunft der Erkenntnistheorie.
9./10. September 2010
Technische Universität Berlin
(www.wissensforschung.tu-berlin.de)
Die Tagung geht der methodologischen Fragestellung nach, wie
erkenntnistheoretische Fragen in Zukunft untersucht werden sollten. Dabei
werden die drei Paradigmen der Begriffsanalyse, des Naturalismus und des
Pragmatismus näher untersucht und in ein wechselseitiges Gespräch gebracht.
Darüber hinaus soll geklärt werden, was inter- und transdisziplinäre
Wissensforschung ist und was sie bezogen auf die Methodologie der
Erkenntnistheorie leisten kann.
Vorträge von Günter Abel, Peter Baumann, Ansgar Beckermann, Sven Bernecker,
Gerhard Ernst, Hans-Johann Glock, Thomas Grundmann, Joachim Horvath, Andrea
Kern, Martina Plümacher, Stefan Tolksdorf und Markus Wild.
Programm und weitere Informationen sind im Anhang zu finden.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um rechtzeitige Anmeldung wird jedoch gebeten:
Stefan_Tolksdorf@yahoo.de.
Macht und Ohnmacht der Sprache.
Philosophische und psychoanalytische Perspektiven.
Interdisziplinäre Tagung 9.-11. September 2010,
Landgut Castelen, Augst bei Basel.
Leitung: Prof. Dr. Emil Angehrn, Philosophisches Seminar Basel
Prof. Dr. Joachim Küchenhoff, Kantonale Psychiatrische Klinik Liestal /
Universität Basel
Die interdisziplinäre Tagung "Macht und Ohnmacht der Sprache. Philosophische
und psychoanalytische Perspektiven" ist dem Stellenwert der Sprache im
menschlichen Leben gewidmet. Ihr Leitfaden ist die Frage, welches einerseits
die Fähigkeiten und Potentiale, andererseits die Grenzen des menschlichen
Sprechens sind. Das Spannungsverhältnis zwischen Macht und Ohnmacht betrifft
die Sprache sowohl als Medium der Darstellung und des Ausdrucks wie der
zwischenmenschlichen Verständigung und sozialen Interaktion. Diese
Problemstellung besitzt sowohl für die Philosophie wie für die Theorie und
Praxis der Psychoanalyse einen zentralen Stellenwert. Zur ihr liegen in beiden
Disziplinen je eigene, profilierte Konzepte vor, die auf der Tagung
miteinander ins Gespräch gebracht werden; nicht zuletzt steht dabei das
Verhältnis von Philosophie und Psychoanalyse zur Diskussion. Tagungsort: Römerstiftung Dr. R. Clavel, Landgut Castelen
Giebenacherstr. 9, CH-4302 Augst
Die Veranstaltung ist öffentlich. Aus organisatorischen Gründen wird um eine
Anmeldung bis zum 1. September gebeten: Nadja.Heller@unibas.ch
Homepage: http://philsem.unibas.ch/aktuelles
Gegenstandsbestimmung und Selbstgestaltung.
Transzendentalphilosophie im Anschluss an Werner Flach.
Aus Anlass des 80. Geburtstags von Werner Flach.
16. und 17.9. 2010, Institut für Philosophie der Universität Wien
Werner Flach ist einer der wenigen Philosophen der Gegenwart, der in produktiver
Weiterführung der Kantischen Tradition eine systematische Philosophie entwickelt
hat. Die Sonderstellung, die Werner Flach in der Gegenwartsphilosophie zukommt,
zeigt sein Werk Grundzüge der Erkenntnislehre (1994) mit nachdrücklicher Bestimmtheit. Anders als die meisten Positionen der Gegenwart ist es von der Einsicht geleitetet, dass die Frage nach der Erkenntnis mit der Frage nach deren Geltungsbestimmtheit identisch ist.
Bild – Symbol, Konzept, Konstrukt.
Kurs: Transzendentalphilosophie X
Inter University Centre Dubrovnik, 13.-17. September 2010.
Das Thema „Bild“ ist ein klassisches Thema der Philosophie und der
Theologie. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es darüber hinaus einen
eigen-ständigen ästhetischen Diskurs des Bildes. Das Spektrum des Themas ist
aber heute längst nicht mehr auf diese ‚klassischen‘ Felder eingegrenzt: So
arbeiten viele wissenschaftliche Disziplinen mit Bildern und operieren mit
Bildbegriffen, einige auch intensiv mit Verfahren der Bildgenerierung. Bilder haben darüber hinaus eine grundlegende Bedeutung nicht nur für die
Wissenschaften und die Künste, sondern auch für die Medizin, die Geographie,
die Medientheorie, die Journalistik und die Informatik. Kaum ein Bereich
kann wohl auf Bilder verzichten.Der Sommerkurs richtet sich an Studierende und Doktoranden der Philosophie
und anderer Fächer. Willkommen sind besonders Teilnehmer aus ganz Europa.
Für deutsche Teilnehmer gibt es die Möglichkeit, ein Fachkurs-Stipendium
beim DAAD zu beantragen. Der Antrag muss spätestens drei Monate vor dem Kurs
beim DAAD eingehen.
Weitere Informationen, Literatur- und Themenhinweise, Reisemodalitäten u. ä.
auf Anfrage.
Leitung: Prof Dr. Christoph Asmuth (Technische Universität Berlin)
Prof. Dr. Alessandro Giovanni Bertinetto (Università di Udine)
Dozenten
Dr. Christoph Binkelmann (Berlin)
Dr. Burkhard Nonnenmacher (München)
Dr. Nele Schneidereit (Dresden)
Organisation und Kontakt
Peter Remmers (peter.remmers@tu-berlin.de)
Philosophischer Meisterkurs 2010 Das Recht der Freiheit. Grundriss einer demokratischen Sittlichkeit“
mit Prof. Dr. Axel Honneth, 15.-19. September 2010, St. Jakobushaus Goslar
In dem Kurs soll es darum gehen, in Alternative zu den heute herrschenden,
liberalen Gerechtigkeitstheorien die Grundrisse einer Theorie zu entwickeln,
die ihren Ausgang von den institutionellen Verkörperungen der Freiheit nimmt.
Ein solches Vorgehen basiert im Anschluss an Hegel auf der Vorstellung, dass
eine Theorie der Gerechtigkeit nicht als Begründung von normativen Prinzipien,
sondern als eine „rekonstruktive“ Gesellschaftsanalyse angelegt wird, die die
erforderlichen Normen aus institutionell akzeptierten Praktiken herleitet. In
den gegenwärtigen Gesellschaften des Westens kommen für eine solche
Sittlichkeitsanalyse die institutionellen Sphären persönlicher Beziehungen,
marktvermittelten Wirtschaftshandelns und der politischen Öffentlichkeit als
Instanzen zur Sicherung individueller Freiheit in den Blick.
Die Teilnahmegebühr (incl. Aufenthaltskosten) beträgt EUR 270,– für Teilnehmer/innen, die ein Projekt vorstellen, bzw. EUR 500,– für
Teilnehmer/innen, die kein Projekt vorstellen.
Bewerbungen bis 1. Juni 2010 an das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover,
Anna Maria Hauk M.A., Gerberstraße 26, 30169 Hannover, Tel. (05 11) 1 64 09-10,
Fax (05 11) 1 64 09-40, e-mail: hauk@fiph.de
Weitere Informationen
Workshop on Actual Causation.
University of Konstanz, Germany.
23rd-24th September 2010.
Description: For many decades, counterfactual theories of causation were
alone in their concern with token-level or actual causation, whereas the
other theoretical frameworks primarily analyzed type-level or generic
causation. In recent years, however, the overall focus has noticeably shifted towards actual causation. Among the issues that have attracted philosophers' interest are, for example, the relational properties of actual causation, its context-sensitivity, or questions concerning cases of overdetermination, preemption, and prevention. Theories of actual causation developed over the past 10 years are (unsurprisingly) as diverse as the
problems they tackle. Their philosophical motivations, foundations, and theoretical credentials diverge, just as do their assessments of many
exemplary causal processes.
This workshop brings together some of the leading authors that have shaped
the recent debates on actual causation. It provides a forum for discussion and exchange of newest results and ideas.
Speakers: Michael Baumgartner, Helen Beebee, David Danks, Isabelle Drouet,
Luke Glynn, Ned Hall, Jens Harbecke, Christopher Hitchcock, Franz Huber,
Max
Kistler, Igal Kvart [tbc] and L.A. Paul.
We can accommodate up to 30 participants in addition to our speakers. If
you would like to attend, please email <Ruth.Katzmarek@uni-konstanz.de>
Intuitions in Ethics.
Humboldt-Universität zu Berlin
23.-25. September 2010.
Die Tagung „Intuitions in Ethics“ bringt internationale Philosophinnen und
Philosophen zusammen, um die methodologische und erkenntnistheoretische Rolle
von Intuitionen in der Ethik zu diskutieren. Das Themenspektrum umfasst die Natur moralischer Intuitionen, die Möglichkeit moralischer Wahrnehmung, Gewissheit in moralischen Überzeugungen, den Zusammenhang zwischen moralischen Prinzipien und moralischer Intuition, sowie skeptische Anfragen, mit denen man
konfrontiert ist, wenn man Intuitionen in der Ethik einen Platz einzuräumen versucht.
Vortragende: Selim Berker (Harvard University), Anne Burkard
(Humboldt-Universität zu Berlin), Timothy Chappell (The Open University),
Jonathan Dancy (University of Reading/Austin at Texas), Sabine Döring
(Eberhardt Karls Universität Tübingen), Jan Gertken (Humboldt-Universität zu
Berlin), Christoph Halbig (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Folke Tersman (Uppsala Universitet), Thomas Schmidt (Humboldt-Universität zu Berlin), Andreas Vieth (Universität Duisburg-Essen).
Organisation: Anne Burkard, Jan Gertken und Thomas Schmidt.
Weitere Informationen und Anmeldung: intuition@philosophie.hu-berlin.de.
Die Tagung wird im Rahmend des SFB 644 „Transformationen der Antike“ durch
Mittel der DFG unterstützt.
Defeasibility in Epistemology, Ethics, Law and Logic.
Date: 24-26 September 2010.
Institute for Philosophy, Goethe-University Frankfurt/Main.
Claudia Blöser, Mikael Janvid, Hannes Ole Matthiessen, Marcus
Willaschek.
Participants: Claudia Blöser (Frankfurt), Harty Field (New York), André Fuhrmann
(Frankfurt), Klaus Günther (Frankfurt), Hans Rott (Regensburg), Mikael Janvid
(Stockholm), Klemens Kappel (Kopenhagen), Mark Lance (Washington, D.C.), Hannes
Ole Matthiessen (Frankfurt), Katarzyna Paprzycka (Warsaw), Michael Quante
(Muenster), Oliver Scholz (Muenster), Marcus Willaschek (Frankfurt), R. Jay
Wallace (Berkeley), Michael Williams (Baltimore).
The term “defeasibility” was coined by H.L.A. Hart in his influential paper “The
Ascription of Responsibility and Rights” (1949). According to Hart, many legal
concepts such as murder or contract are “defeasible” in that, given appropriate
conditions, they typically apply unless there is a defeater. Currently, the
idea of defeasibility is fruitfully applied, and critically discussed, in epistemology (default and challenge models of justification, a priori
entitlements as default), in the philosophy of law, in ethics and action
theory, in theories of defeasible reasoning, and other areas of philosophy. The
conference is part of the DFG-funded research project Defeasibility and
Discourse Dependence. It is intended to bring about a conversation between
philosophers interested in defeasibility from different fields such as
epistemology, ethics, law and logic.
If you wish to attend, please register by email (m.russo@em.uni-frankfurt.de).
Attendance is free and open to all.
For program details and further information, see the conference website:
http://defeasibility.philosophie.uni-frankfurt.de/
International Conference:
Knowledge, Virtue, and Action – An Aretaic Turn in Epistemology?
September 30 – October 2, 2010, to be held in Jena, Altes Schloss Dornburg.
The idea of this conference is to bring together scholars that have contributed
to the current practical trend in epistemology. We aim to explore interconnections between, on the one hand, topics from virtue epistemology and,
on the other hand, the phenomenon labeled pragmatic encroachment. Knowledge matters wherever we have to rely on something, be it the correctness of a piece of information or the authority of an informant. The concept of knowledge applies to those informants and pieces of information that can rationally be relied upon. However, whether an agent can be rationally relied
upon in a context may not only depend on purely epistemic factors such as the evidence that is available to him. Thus, in recent years epistemologists have
come to recognize that there is also a broad range of practical notions that
are involved in the analysis of knowledge. Especially, recent epistemology has
seen an increasing number of appeals to notions of agency and virtue. Speakers: J. Baehr (LMU, L.A.), E. Brendel (Bonn), G. Ernst (Stuttgart), T.
Grundmann (Köln), T. Henning (Jena), F. Hofmann (Tübingen), C. Hookway
(Sheffield), C. Jäger (Innsbruck), J. Kvanvig (Baylor), J. Lackey
(Northwestern), C. Nimtz (Erlangen-Nürnberg), D. Pritchard (Edinburgh), D.
Schweikard (Münster), E. Sosa (Rutgers), J. Stanley (Rutgers).
People interested in participating in the conference are asked to send an email
to tim.henning@uni-jena.de by September 10.
There will be no conference fee, but there may be a small charge to cover the
catering during the conference. For further information, send an email to
tim.henning@uni-jena.de.
Organizers: Dr. T. Henning (Jena), Dr. D. Schweikard (Münster)
Conference homepage: http://www.knowledge-virtue-action.org
Oktober
Third European Graduate School: Philosophy of Language,Mind and Science. 5.-8.October 2010 or/and 12.-16.October 2010.
A cooperative initiative of the respective parts of the
departments of philosophy in Bochum, Tilburg and Lausanne
Week 1: Calculation, Intuition, and A Priori Knowledge
5-8 October 2010
Tilburg University, The Netherlands
URL: http://www.uvt.nl/tilps/blt2010/; http://www.uvt.nl/tilps/blt2010/. Week 2: Philosophy of mind, reduction, neuroscience
12-16 October 2010:
University of Lausanne, Switzerland
ULR: http://www.unil.ch/philo/page64150.html
The René Descartes Lectures 2010 + Workshop
Proof: Calculation, Intuition, and A Priori Knowledge.
Professor Ian Hacking.
6-8 October 2010.
Tilburg Center for Logic and Philosophy of Science (TiLPS). Every other year, a distinguished philosopher visits Tilburg University for one
week to deliver the René Descartes Lectures. The inaugural lectures were given
by Professor Huw Price from the University of Sydney in May 2008. The Descartes
Lectures 2010 will be delivered by Professor Ian Hacking from the University of
Toronto and the Collège de France. The title of the series of three lectures is
"Proof: Calculation, Intuition, and A Priori Knowledge". Each lecture is
followed by two commentaries. The commentators are: James Conant (Chicago),
Marcus Giaquinto (London), Pierre Jacob (Paris), Martin Kusch (Vienna), Hannes
Leitgeb (Bristol), and Mary Leng (Liverpool). For more information, including
the abstracts of all lectures, visit the website mentioned above.
The Descartes lectures are accompanied by a workshop that brings together
scholars debating issues related to Professor Hacking’s lectures. The deadline
for the submission of extended abstracts is June 1, 2010.
Website: http://www.uvt.nl/tilps/descarteslectures2010/
November
Dezember
International Symposion on Kant’s Theory of Biology, December 3rd - 5th, 2010,
Schloss Hohentübingen, Tübingen.
Notes from the year 1755 already confirm that Kant was aware of an irreducible
difference between organisms and things which can be fully explained
mechanically. However he was not able to formulate the specific law of
biological beings. Although familiar with most of the contemporary theories of
the organism of his own time, he follows none of them entirely; and he conceals
the problem of the inexplicability of organisms for more than three decades in
his philosophical system, although he presents it as complete. It was not until
1788 that Kant discovered that the teleological lawfulness of organic beings
could allow him to explain biological organisms theoretically while enabling
him to find a place for them in the project of transcendental philosophy. Kant
presents the most mature version of his doctrine of the teleology of organic
nature in the §§ 61, 62–78, 80 and 81 of the „Critique of the Power of
Judgment“ in 1790. Speakers
Angela Breitenbach (Norwich), Mark Fisher (University Park), Hannah Ginsborg
(Berkeley), Ina Goy (Tübingen), Paul Guyer (Philadelphia), Philippe Huneman
(Paris), Luca Illetterati (Padua), Peter McLaughlin (Heidelberg), Ernst-Otto
Onnasch (Utrecht), Marcel Quarfood (Uppsala), Siegfried Roth (Köln), Predrag
Šustar (Rijeka), Eric Watkins (San Diego), Paul Ziche (Utrecht), Rachel Zuckert
(Evanston).
Registration:
The conference room at the castle Hohentübingen offers places for 30 guests. The
registration opens on September 1st, 2010, and is free. Please indicate your
interest and explain in short why you wish to be among the guests:
ina.goy@uni-tuebingen.de, cwehle@gmail.com.
Organization
Dr. phil. Ina Goy.
Further information:
http://www.mjamjam.de/symp/