AG philosophischer Editionen
Die Arbeitsgemeinschaft philosophischer Editionen (AGphE) in der Deutschen Gesellschaft für Philosophie e.V. ist ein 1973 gegründeter Zusammenschluss interessierter im allgemeinen in Deutschland arbeitender Editionsunternehmen im Bereich der Philosophie zur Förderung des Erfahrungsaustauschs.
Die Arbeitsweise der AGphE vollzieht sich nach dem erprobten Schema, editionsrelevante Fragen in problemspezifisch besetzten Kommissionen aufzugreifen und zu diskutieren, ihre Mitglieder, derzeit ca. 250 Editoren von rund 90 Editionsunternehmen, regelmäßig durch Rundbriefe über die Beratungen und Zwischenergebnisse zu unterrichten und in einem Vierjahresturnus ihre Arbeitsergebnisse dem Mitgliederplenum zu unterbreiten. Dies geschieht auf internationalen Editorentagungen, auf denen neben einem Rahmenthema die sich aus der Arbeit des Ausschusses und der Kommission ergebenden Themenbereiche behandelt werden.
Kontakt
Sprecher:
Prof. Dr. Marc-Aeilko Aris
Raum M 011
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Telefon: +49 (0)89 2180-2392
Fax: +49 (0)89 2180-3930
Email: aris@lmu.de
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Geschäftsführer:
Dr. Arne Zerbst
Wissenschaftlicher Sekretär
Schelling-Kommission
Bayerische Akademie der Wissenschaften
Alfons-Goppel-Str. 11
80539 München
Telefon: +49 (0)89 23031-1232
Fax: +49 (0)89 23031-1100
Email: arne.zerbst@schelling.badw.de
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Aktuelles
Arbeitsgespräch: Edition des Unvordenklichen. Vorlesungsnachschriften als philosophische Quelle
Die AGphE beteiligt sich mit einem Arbeitsgespräch am 22. Deutschen Kongreß für Philosophie, der unter dem Titel Welt der Gründe vom 11. bis 15. September 2011 an der LMU-München veranstaltet wird. Das Gespräch findet unter dem Titel Edition des Unvordenklichen. Vorlesungsnachschriften als philosophische Quelle am 13. September (Dienstag) in Raum M 018 des Hauptgebäudes der LMU ab 14.45 Uhr statt und dient der Vorbereitung einer umfangreichen Tagung der AGphE zu diesem Thema.